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03.07.2017   Golfschule

Profi-Tipp Juli

"Der Körper als Motor"

Nachdem wir die Leistungsfaktoren "Technik" und "Psyche" bereits in unseren letzten Tipps behandelt haben, geht es nun zum "Motor", der unsere mental möglichst reduzierte Schwungidee mit vor der Handlung eingestelltem Richtungsziel und Tempo, umsetzt.
Der Körper führt die mentalen Anweisungen, Entscheidungen und Befehle aus.
Hier meine explizit persönliche Empfehlung, - außer beim Putten und extremen Hanglagen setze ich den ganzen Körper ein.

Begründung:

1) Da, nach dem Ausrichten vor der physischen Handlung, das passende
Tempo festgelegt wird, führt eine ganzkörperliche Umsetzung nicht kausal zu ungewünscht mehr Länge!

2) Der ganze Körper als Motor ermöglicht einen besseren Treffmoment (Beispiel: Wenn mit einem KFZ im 1.Gang gefahren wird, arbeitet der ganze Motor).

3) Das Schwungkonzept bleibt einheitlich, ebenso das Schwunggefühl.

4) Nur Hände und Arme arbeiten zu lassen ist zudem nicht nur technisch ungünstig (außer beim Putten, in Steilhang- und Extremsituationen, etc.), sondern auch auf Strecke äußerst ungesund.


Hier der Tipp :
Nutzen Sie weitgehend ihren ganzen Körper als Motor!


Juli 2017 Roland Noelle.




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